Befreiung

Befreiung
39,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Format:

  • 19992
Der Vormarsch der Roten Armee bis zur Befreiung Berlins 1943-1945. Über 7 Stunden Filmepos... mehr

Der Vormarsch der Roten Armee bis zur Befreiung Berlins 1943-1945.
Über 7 Stunden Filmepos von Juri Oserow in HD Abtastung.
Alle 5 Teile digital restauriert

Produktion Mosfilm-Studio Moskau, Künstlerische Arbeitsgruppe »Wremja«, mit Beteiligung von Film Polski (Polen),
des DEFA-Studios für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) und der Dino de Laurentiis Film (Rom), 1966 – 1971
Regie Juri Oserow; Drehbuch Juri Bondarew, Oskar Kurganow, Juri Oserow; Kamera Igor Slabnewitsch; Musik Juri Lewitin;
Bauten Alexander Mjagkow; Militärischer Hauptberater Armeegeneral S. Schtemenko; Berater Generaloberst der Panzertruppen
der UdSSR G. Orjol, Oberst der Nationalen Volksarmee der DDR Job von Witzleben, Oberst der polnischen Armee Z. Zalusski

Synchronfassung DEFA-Studio für Synchronisation 1970 – 1972,
Regie Ernst Dahle; Text Wolfgang Krüger; Schnitt Gerda Marczinkowski; Ton Tilo Kreisel
DDR-Kinoeinsatz 22. Mai 1970 (Teil 1 und 2), 22. Juni 1971 (Teil 3), 5. Mai 1972 (Teil 4 und 5)
BRD- Kinoeinsatz 13. November 1970 (Teil 1 und 2 in gekürzter Fassung: 136 min.),
3. März 1972 (Teil 3 in gekürzter Fassung: 118 min.), 3. November 1972 (Teil 4 und 5 in gekürzter Fassung: 149 min.)
Format 70mm und Totalvision (CinemaScope)

Teil 1: Der Feuerbogen

Im Sommer 1943 sind im Kursker Bogen auf beiden Seiten drei Millionen Soldaten, 5.000 Panzer und 3.000 Flugzeuge konzentriert. Am Morgen des 5. Juli bricht die Schlacht los und verwandelt das Gebiet in einen höllischen Feuerbogen, in dem die Deutschen Divisionen unter gewaltigen Verlusten stecken bleiben. Die Rote Armee geht erfolgreich zum Gegenangriff über und stößt unaufhaltsam in Richtung Orjol vor. Der endgültige Ausgang der Schlacht fällt in der kleinen Ortschaft Prochorowka, in der sich am 12. Juli faschistische Panzerdivisionen und Panzereinheiten der Roten Armee in der größten Panzerschlacht des Zweiten Weltkrieges gegenüber stehen. Mit dem Sieg der sowjetischen Truppen begann die Wende im Verlauf des Zweiten Weltkriegs.

Teil 2: Der Durchbruch
Die Kriegsentwicklung am Kursker Bogen im Juli 1943 bietet die Grundlage, um in Italien gegen den faschistischen Diktator Benito Mussolini aufzubegehren: eine antifaschistische Volksrevolution steht bevor. Hitler befiehlt daraufhin die »Operation Student«: den Einmarsch deutscher Truppen in Nord- und Mittelitalien und die Besetzung Roms. Im Osten dagegen hat die Rote Armee diestrategische Initiative fest in der Hand. Im September beginnt die Offensive der sowjetischen Armeen in Richtung des Flusses Dnjepr. Die deutsche Front gerät ins Wanken und weicht zurück. In Teheran wird am 28. November die historische Konferenz der Regierungschefs der drei Großmächte eröffnet. Neben der Frage nach der Eröffnung der zweiten Front stand im Mittelpunkt der Beratungen die Aufteilung Deutschlands.

Teil 3: Die Hauptstoßrichtung
Im Frühjahr 1944 beschließt der sowjetische Generalstab unter der Leitung Stalins im Rahmen der Sommeroffensive in Belo- Russland die Angriffsoperation »Bagration«. Am 06. Juni 1944 eröffnen die Westalliierten die 2. Front in Nordfrankreich, am 22. Juni beginnt die sowjetische Offensive. Der Hauptstoß wird von Panzerschützen durch die Belorussischen Sümpfe vorgetragen, in einem Gebiet, das die faschistische Wehrmacht für undurchdringlich hielt. Der Rückzug der Okkupanten wird erzwungen, die deutsche Heeresgruppe Mitte wird zerschlagen. Die Krise in Hitlerdeutschland vertieft sich. Die Verschwörung gegen Hitler, getragen von Graf Stauffenberg und seiner Gruppe, schlägt am 20. Juli 1944 fehl. Die beteiligten Offiziere werden in Berlin standrechtlich erschossen.

Teil 4: Die Schlacht um Berlin
Mitte April 1945 ist die Sowjetarmee bereits bis an die Oder-Neiße-Linie vorgedrungen, bei Küstrin wird ein Brückenkopf am Westu- fer der Oder gebildet. In einem Nachtangriff stürmen Sowjetische Soldaten am 16. April 1945 die Befestigungen auf den Seelower Höhen. Dieser Durchbruch durch die Verteidigungslinie der deutschen Truppen öffnet den Weg nach Berlin. Die 1. Belorussische Front unter Marshall Shukow und die 3. Belorussische Front unter Marshall Rokossowski greifen Berlin vom Osten und Norden an und vereinigen sich mit der vom Süden vorstoßenden 1. Ukrainischen Front unter Marshall Konew.

Teil 5: Der letzte Sturm
In Berlin beginnt der erbarmungslose Kampf um jede Straße, um jedes Haus. Der Zoo, der Tiergarten, die Straßen auf der Fischer- insel und am Landwehrkanal, das Brandenburger Tor und die Reichskanzlei werden Kriegsschauplatz. Als russische Truppen versuchen, durch die U-Bahn-Tunnel die Reichskanzlei zu erreichen, lässt Hitler die Spreeschleusen öffnen, um die Schächte zu fluten. Tausende Schutzsuchende ertrinken. Die Lage spitzt sich dramatisch zu: Während Granaten im Hof der Reichskanzlei einschlagen, begeht Hitler Selbstmord. Nach dem letzten Sturm auf den Reichstag hissen sowjetische Soldaten die Fahne des Sieges.

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Befreiung"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen